Woche in Rameshwaran
Leider ist auch hier eigentlich keine Arbeit fuer mich vorhanden, da die kulturellen Unterschiede einfach zu groß sind, insbesondere das Sprachproblem.
Ich muss auch eingestehen, dass ich zeitweise sehr unzufrieden bin über das Terminverschieben und Ähnliches. Da kam selbst mir, dem "Ruhepol" mal ein Entgleiser ("Wenn man das so nennen kann!").
Jetzt kann ich aber halbwegs Skype benutzen, auch wenn ich den Rechner mit den anderen Staff- mitarbeitern teilen muss.
Rameshwaran ist super zum Snacks essen gehen, auch um zu trinken und ähnliches, aber ich muss halt große Wege in Kauf nehmen, da sich das Büro in einem kleinen Dorf befindet und Rameshwaran- stadt über einen Kilometer entfernt.
Auch habe ich diese Woche meine 2. "Truhe" abgeschickt, die per Seeweg nach Dt. unterwegs ist.
Nächste Woche werdet ihr mich allerdings nicht erreichen koennen, da ich eine Woche
Urlaub in Kerala machen werden.
Das obere Photo habe ich auf der Tempelstraße gemacht, welches perfekt die staubige & heilige Wüsteninsel Rameshwaran beschreibt.
Das untere Photo ist ein Kindertreffen mit Mitarbeitern.

6 Kommentare:
Wunderbare Fotos und Beschreibungen. Die Situationen sind perfekt eingefangen.
mach' dir da mal keine gedanke. wäre sicher schöner mit eine sinnvollen Aufgabe. wenn nicht, hast Du ja auch ohne das viele Erlebnisse. lg
von einem urlaub in den anderen... nice!
philska
Die II. Truhe ist angekommen, Mudda ist noch an der Küste, in Berlin sind 37 Grad Celsius, wir freuen uns schon auf den Bericht aus Kerala, Grüsse vom Nachbarn H+F
@ Älke:
Jo, ich weiß . . . ^^
wobei die Ankunft in Ernakulam/Kochi nicht sehr angenehm war (Schlafen im Eingang einer Ladenzeile, wie ein Penner) . . . ist halt kein Pauschaluraub! ;-)
PS.: Komm mal bei Skype on, du Typ du!
@ Nachbarn: Super, dass Ihr euch wieder um das Haus in Berlin kümmert und auch die Post annimmt! :keks):
Wollt ihr auch einen Brief bekommen? Das ist für mich kein Problem, ich habe noch zwei von Kerala auf Lager! ^^
Wir bekommen gerne Überraschungs-Briefe.
Grüsse von der Nachbarin H.
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